Fachbeiträge/News

H.Krah

Risikofreie Therapie  facilitierter Segmente der Halswirbelsäulen mit resonanten Schallfrequenzen 

Zusammenfassung

 

Hintergrund

Erkrankungen der Halswirbelsäule können eine Vielfalt chronischer Erkrankungen im Körper auslösen. Facilitierte Halswirbelsegmente verursachen häufig einen nitrosativen Stoffwechsels und führen regelmäßig zum klinischen Bild einer Sympathikusüberaktivierung.. Behandlungen mit osteopathischen und chiropraktischen Techniken sind oft schwierig und  manchmal nicht völlig risikofrei. Sie sind an Ärzte mit speziellen Qualifikationen gebunden.

 

Zielsetzung:

Es soll die Wirkung von mechanischen Vibrationsfrequenzen zur risikofreien Behandlung von facilitierten und bewegungsgestörten Halswirbelsäulensegmenten untersucht werden.

 

Methode:

Gezielte Schallwellen- Therapie des gestörten Halswirbelsäulen- Segmentes mit resonanten Vibrationsfrequenzen unter Anwendung des Akustik-Pointers.  Die Behandlungseinstellung wird durch Bioeedback kontrolliert. Die klinische Befunderhebung erfolgt vor und nach der Therapie. Untersucht wurden ca. 700 Patienten in einem Zeitraum von 2 Jahren, die überwiegend wegen verschiedener Schmerzsyndrome, Störungen des Bewegungsapparates und Energiemangel- Syndrome zur Behandlung vorstellig wurden.

 

Ergebnisse:

Es wird gezeigt, dass die Anwendung resonanter Vibrations- Frequenzen mit dem Akustik- Pointer eine schnelle und risikofreie Therapie gestörter Halswirbelsäulensegmente ermöglicht.

Die positiven Behandlungsergebnisse beziehen sich sowohl auf die gestörte Beweglichkeit im Segment als auch auf den  Segmentschmerz einschließlich  seiner Projektion, als auch der Verbesserung der klinischen Symptomatologie (z.B.Schwindel).

 

Schlüsselwörter

HWS- Erkrankung, HWS- Blockierung, Chirotherapie, Osteopathie,

Akustikpointer, chronische Erkrankung, chronischer Schmerz, facilitiertes Segment, nitrosativer Stoffwechsel, Sympathikus- Überaktivierung

 

Diskussion

Funktionelle Störungen der Halswirbelsäule sind klinisch von außerordentlicher Bedeutung. Die Halswirbelsäule ist der beweglichste und empfindlichste Teil der Wirbelsäule und spielt im klinischen Alltag oft eine  zentrale Rolle. (1)(2)(3)  Die erfolgreiche Behandlung von HWS- Störungen ist oft entscheidend  für einen positiven Therapieablauf vieler funktioneller und chronischer Erkrankungen. (4)

Störungen der HWS- Funktion führen häufig zu akuten oder chronischen Kopfschmerzen, chronischen Rückenschmerzen, zu Schwindel, aber auch zu immunologischen und neurologischen Krankheitsbildern. (4)

Bei der Behandlung der HWS ist aufgrund ihrer komplizierten vegetativen, funktionellen und strukturellen Beschaffenheit äußerste Vorsicht geboten.

Die funktionelle Kopplung der HWS mit dem Gleichgewichtsorgan sowie der Augenmuskulatur im Sinne einer komplexen Vernetzung visueller, akustischer und peripherer Informationen ist bedeutsam für eine ausbalancierte Motorik der Kopf-, Rumpf-, Extremitäten-, Augen-, Kau-, Schlund-, Kehlkopf- und Zungenmuskulatur. (5)

Die Kopfgelenke besitzen ebenso wie die fascialen und muskulären Strukturen der HWS eine außerordentliche Rezeptorendichte. Hierbei handelt es sich zu einem erheblichen Teil um Mechanorezeptoren.  (5)(6)

Ihre Afferenzen werden vorwiegend an den Thalamus und an die Formatio retikularis weitergeleitet. Von dort entfalten sie Wirkungen  direkt auf vegetative Steuerungszentren  und  werden zu efferenten Signalen umgearbeitet.

Multisynaptischen Afferenzen aus der Halswirbelsäule werden polysensorisch konvergent in die Formatio reticularis  weitergeleitet. Die afferenten Signale werden hier zu Efferenzen für die Lamina tecti, den Nucleus ruber, das Kleinhirn und das Rückenmark umgewandelt. (5)

Pathophysiologische Verschaltungen der HWS beeinflussen demnach über die reflektorisch und cortical ausgelösten Aktionen der Formatio reticularis wichtige vegetative Funktionen, die  über das limbische System gesteuert werden (z.B. Stimmungslage, Schlaftiefe, Rhythmus, Haltung, Bewegung, Schmerzperzeption).

Im Prozeß der aufsteigenden Aktivierung der Formatio reticularis spielt das sog. Facilitierte Segment der HWS offensichtlich eine Schlüsselrolle für die Auslösung verschiedenster Pathologien.

Facilitiert bedeutet, dass es sich hier um eine Reizschwellenabsenkung für afferente Entladungen handelt, eine Sensibilisierung des Segmentes durch Interaktion von somatischer Afferenz und zentraler Übererregbarkeit stattfindet und vegetative Reaktionsmodi erhöht werden. Diese Dysfunktionen werden in der Osteopathie auch als „osteopathische Läsion“ bezeichnet.  Die durch segmentale Reflexe ausgelösten und zentral modulierten pathologischen Interaktionen werden dann über das Achsenorgan als Generalverteiler des segmentalreflektorischen Komplexes sekundär zu unterschiedlichsten klinischen Problemen modifiziert. Dauermikroreize in ihrer intermittierenden und unterschwelligen Qualität können damit unverhältnismäßig breit gefächerte  Syndrome auslösen. (5)(1)

Die Pathophysiologie des klinischen Geschehens wird demnach bestimmt durch eine peripher –lokale Sensibilisierung mit nachfolgender multifaktorieller Konditionierung.

Gutman spricht in diesem Zusammenhang von funktionellen cervico- vertebralen Störungen. Diese zeichnen sich zum einen durch eine primäre örtliche Irritation aus (mit Schmerz, Tonuserhöhung und Beweglichkeitsänderungen)  und führen dann zu einer sekundären segmentalen Reaktion  (mit Schmerz, vegetativen Reaktionen der Haut und deren Anhangsgebilde, zu einer Tonuserhöhung über mehrere Segmente) sowie zu neuro- vaskulären und segmental- visceralen Reaktionen. Die Dauerreize entwickeln ein zentrales unspezifisches Reaktionssyndrom mit einer Vielzahl von sensorischen, geistigen, vegetativen, affektiv- psychischen und postural- kinesioilogischen Störungen. (5)

Gutman und Biedermann (5)sprechen von einem besonderen Krankheitspotential der Kopfgelenke  und beschreiben ein von ihnen ausgehendes zentrales unspezifisches Reaktionssyndrom  und verweisen damit auf den funktionellen Aspekt der HWS im Sinne eines vegetativen Taktgebers.

Störungen im Bereich der HWS können neben einer nachhaltigen Erhöhung des Sympathikotonus zu massiven intrazerebralen Durchblutungsminderungen führen  und triggern so die Auslösung unterschiedlichster internistischer und immunologischer Erkrankungsbilder. (4)

Kuklinski (4) unterstreicht mir seinen Untersuchungsergebnissen die Vordergründigkeit (aber nicht Ausschließlichkeit) der strukturellen Behandlung und teilt damit auch die bestehende Auffassung der Osteopathen und Chirotherapeuten über die Notwendigkeit struktureller Diagnostik und Therapie. 

In Kenntnis dieser Zusammenhänge erhebt sich die Frage nach adäquaten Therapiereizen, die sich regulierend in dieses bereits vorbestehende System höchster Irritation einkoppeln lassen. Das Verlassen harter Manipulationstechniken (Überreizung) auch bei noch so kunstgerechter Ausführung erscheint logisch. Osteopathische Behandlungen zielen bereits auf die regulative Beeinflussung fascialer, muskulärer, bindegewebiger und gelenkiger Strukturen mit weichen Behandlungstechniken.

 

 Fascial plasticity (4)(5)(6)(7)(8)(10)(11)(13)

 

Die Erforschung der Wirksamkeit osteopathischer, chirotherapeutischer und chiropraktischer Techniken führte zum physiologischen Erklärungsmodell der „Fascial plasticity“.

Dieser Physiologiezweig beschreibt die funktionellen Zusammenhänge zwischen den Bindegewebsfaszien, der Muskulatur, den Ligamenten und vegetativen Kopplungen, die über unterschiedlichste Rezeptoreigenschaften vermittelt werden und in den letzten Jahren mit neuen Forschungsergebnissen belegt wurden.(3)

Nachfolgend sind einige wichtige Aussagen zusammengefasst:

  1. Veränderung des Gel- Sol Zustandes der Grundsubstanz erfolgen unter mechanischer Reizeinwirkung („thixotropy“)
  2. Bindegewebige Grundsubstanz besitzt Piezo- Eigenschaften, die physiologisch wirksamkeit sind und die Fibrozytenaktivität modulieren
  3. gezielte Rezeptorenbeeinflussung bewirkt eine Anregung neuronaler Netze über die Aktivierung zentraler Oszillationsaktivitäten. Dies führt zur Verbesserung vegetativer Regulativfunktion. Dabei werden je nach Frequenz unterschiedlichste zentrale Strukturen resonant aktiviert (z:B: Parasympathikusaktivierung, Hypothalamusaktivierung usw.)
  4. Mechanorezeptorenreizung löst über schnelle neuronale Interaktionen vernetzende Wirkungen  auf das endokrine- und Immunsystem aus
  5. Erregung eines Golgi- Reflexbogens erzeugt eine Verminderung des Muskeltonus infolge einer Beeinflussung der alpha- Motoneuronenaktivität. Eine besonders wichtige Rolle wurde dem Golgi- Reflex- System bei der Überwindung der Gravidation undder reflektorischen Balance des aufrechten Ganges zugeschrieben. Golgi- Rezeptoren sind Mechanorezeptoren und befinden sich in Serie in fascialen Fasern sowohl der Ligamente, der Gelenkkapseln als auch im Bereich der Muskel- Sehnen -Ansätze (ca.90%)
  6. Die Erregung von intrafascialen Pacini-Körpern alsMechanorezeptoren ist über Druck und Vibration möglich.
  7. Ruffini- Körper sind Mechanorezeptoren und reagieren auf langsamere Bewegung und finden sich auf der äußeren Gelenkkapsel und der Dura  mater. (beide Rezeptortypen werden in Muskelfascien, Ligamenten, Aponeurosen und Gelenkkapseln gefunden). Ihre Erregung führt z.B.  zu einer Reduktion des Sympathikotonus und zu Veränderungen des Muskeltonus.
  8. Der Muskel zählt heute zum  größten sensiblen Organ im Organismus, das zentrale Nervensystem erhält die meisten Informationen aus diesem System
  9. das normale Motoneuron enthält 3x mehr sensible Nerven als motorische und von den sensiblen enden nur 20% als Typ 1- und Typ 2- Nerven in den Muskelspindeln, dem Golgi- Apparat und den Pacini- bzw. Ruffini- Körperchen.
  10. 80% dieser sensiblen Nerven enden als Typ 3 und 4 Nerven mit freien Nervenendigungen und sind in der Tat Mechanorezeptoren. Diese Rezeptoren haben Funktionen sowohl bei der Schmerzwahrnehmung, der Thermoregulation, der Chemotaxis aber auch bei der Kontrolle von Position und Stellung z.B. der Mandibula und des Kiefergelenkes. Der Hauptteil der Fasern besitzt also überwiegend autonome Funktionen (Herzrate, Blutdruck, Feintuning des vegetativen Nervensystems)
  11. Dieses Gamma- System entspringt aus alten Hirnstammstrukturen und spielt eine große Rolle in der allgemeinen und unbewussten Steuerung der posturalen Extensor- Muskulatur und steuert auch über Emotionen den Muskeltonus .

Die Bedeutung des Bindegewebes als funktionelles Netzwerk rückt  nicht nur wegen seiner speziellen Morphologie (14), sondern besonders wegen seiner informellen Netzwerkeigenschaften  weiter in das Zentrum der Aufmerksamkeit.

Im klinischen Sinne wurde diese Eigenschaft schon seit über 2000 Jahren durch eine funktionierende Akupunktur bestätigt und genutzt.

Die Matrix des Bindegewebes enthält demnach nicht nur spezifische Zellaktivitäten (14), sondern fungiert auch als Vermittler von mechanischen Krafteinwirkungen über bestimmte Rezeptoren mit differenzierten Eigenschaften. (6)

Die Interaktion zwischen Zellen, der Matrix und den mechanisch einwirkenden Kräften hat sowohl formende als auch stabilisierende Wirkungen mit einer gewissen Gewebserinnerungsfähigkeit. (7)

Das Bindegewebe mit seinen funktionell vernetzenden sowie informell integrierenden Eigenschaften wird zunehmend als ein neues „Metasystem“ in der Physiologie erkannt und erforscht. (14)(15)

Die Bewertung therapeutischer Reizqualitäten zur Induktion von autonomen Heilungsvorgängen wird sich letztlich auch an der Beeinflussung dieser Rezeptorqualitäten messen lassen müssen.

 

Akustikpointer

Mit dem Ziel einer therapeutischen Beeinflussung über die Reizwahrnehmung der Mechanorezeptoren wurde der Akustikpointer entwickelt, mit dem durch eine gezielte Anwendung von mechanischen Schwebungsfrequenzen im Tonbereich physiologische Sofortwirkungen erzielt werden können, die sich sowohl in  der Änderungen struktureller Fehlfunktionen als auch vegetativer Parameter zeigen.

Vorläufer des jetzigen Akustikpointers war ein Tontherapiegerät der

Fa. Mesomatic in Kernen, welches  1974  auf Anregung des Arztes Dr. Erwin Schick als „Phonophoresegerät“ gebaut wurde und die Idee einer Frequenzstimulation von Akupunkturpunkten hatte.

Nachdem Voll 1953 die Akupunkturpunkte mit elektrischen Impulsen erstmals reizte, griff Schick die Idee des französischen Arztes Jean Lamy auf, der seine Erkenntnisse mit einem selbst entwickelten Tontherapiegerät in seinem zweibändigen Lebenswerk „Acupuncture- Phonophorese“(Verlag Maloine, Paris) beschrieb.

Schick veröffentlichte nach jahrelanger Anwendung seine Erkenntnisse im Buch „Phonophorese, Akupunktur mit Tonwellen“ im Essener VGM Verlag für Ganzheitsmedizin. Schick bezog sich dabei als Arzt und Musiker auf die unterschiedlichsten Wirkungen von Tonfrequenzen auf den menschlichen Organismus und unternahm den Versuch, bestimmte Frequenzen bestimmten Organ- Funktionsbereichen zuzuordnen. Dabei wurden die Schallwellen über einen  Schwingungskopf jeweils drei Minuten auf die einzelnen Akupunkturpunkte übertragen, wobei die Auswahl der Punkte nach den klassischen Regeln der Akupunktur erfolgte. Schick erzielte mit seiner Methode gute Heilergebnisse sowohl bei psychischen, internistischen und  neurologischen Krankheitsbildern. 

Die Idee, das sinusförmige Therapiesignal des Schickschen Gerätes in eine variable Schwebungsfrequenz umzuwandeln, die nach Biofeedback-Methoden zu bestimmen ist, verbesserte die therapeutische Effizienz des Gerätes deutlich. Die Grundfrequenz des Akustikpointers ist in Halbtonschritten wählbar. Die Modulationsfrequenzen sind 1,2 Hz, 7,8 Hz, 23 Hz und 223 Hz. Durch eine kontinuierliche Amplitudenmodulation kann das Therapiesignal mit hoher Variabilität an die jeweiligen Erfordernisse angepasst werden.  Ein optimierter Schallkopf dient zur Informationsübertragung der mechanischen Schwebungsfrequenz auf das Gewebe.

Dabei wurden folgende klinische Beobachtungen gemacht: 

 Die Anwendung von Tonfrequenzen auf bestimmte Therapieareale verändert die strukturelle Beschaffenheit des Gewebes.

Beispielhaft kommt es zur sofortigen Verbesserung intracranieller und craniosakraler Rhythmik sowie einer bestehenden funktionellen Beweglichkeitseinschränkung der Halswirbelsäule.

 Auch wurden Auswirkungen auf den hormonellen Zyklus der Frau im Sinne einer Rhythmisierung gestörter hormoneller Zyklen beobachtet. 

Die Ausstattung des neuen Akustikpointers mit einer Amplituden- und Frequenzmodulierbarkeit stellt für die Interaktion mit biologischen Regelkreisen offenbar eine weit bessere Signalqualität zur Verfügung, als es uniforme Sinussignale können. (16) 

Durch die Überlagerung mehrerer Frequenz- Signale mit unterschiedlicher Amplitudenmodulierbarkeit können variable Therapiesignale geschaffen werden, die über die Frequenz- und Amplituden- Modulation einen enormen Zuwachs an informeller Qualität erreichen. Die primäre Tonfrequenz wird dabei mit sekundären Frequenzen moduliert, so dass es zu hörbaren Schwebungen kommt.

Die Frequenzen haben einen Bezug zur Aktivität bestimmter neuronaler Netze. Dabei zählt die Modulationsfrequenz von 23 Hz  als eine Hauptresonanzfrequenz für Mechanorezeptoren. (16)(17)

 

Methodik und Ergebnisse

 In mehrjähriger Praxiserprobung (2004-2008) konnten an über 700 Patienten sichere Therapieeffekte beobachtet werden.

Alle Behandlungen wurden durch osteopathisch- chiropraktische Befunderhebung vor und nach der Therapie auf klinisch nachweisbare Veränderungen geprüft. In diesem Erkenntnisprozess kristallisierten sich bestimmte Erkrankungsformen und funktionelle Störungen mit besonderer Ansprechbarkeit auf das Behandlungssystem des neuen „Akustikpointers“ heraus. Aus den strukturellen und funktionellen Therapieeffekten lassen sich folgende Thesen formulieren:

  1. Harte Blockierungen im Bereich der Kopfgelenke und im HWS Bereich lösen sich innerhalb von Minuten völlig risikofrei
  2. eine gestörte intracranielle Rhythmik normalisiert sich deutlich durch zusätzliche Behandlung der Suturen
  3. myofasciale Verspannungen im HWS- und Nackenbereich reduzieren sich unter der Behandlung deutlich
  4. Die Behandlung führt zu einer sichtbaren Gefäßweitstellung im trigeminalen Bereich
  5. Die Behandlung wirkt sympathikolytisch
  6. Die Behandlung hat deutlich schmerzreduzierende Wirkungen.
  7. Die Methode eignet sich zur Behandlung funktioneller Störungen wie Schwindel, Kopfschmerz, Fehlstellung der Augen, hormonelle Störungen, Allergien usw.
  8. Muskuläre Triggerpunkte lösen sich auf
  9. Vegetative Grundaktivitäten wie Schlaf, Blutdruck, Leistungsfähigkeit verbessern sich kontinuierlich 
  1. Die Methode eignet sich hervorragend für die Behandlung    von Kindern.
  2. Die Methode ist delegierbar

Wichtig für den Therapieerfolg ist die richtige Einstellung der Frequenzen, ihre kunstgerechte Applikation auf die entsprechenden Behandlungszonen und die kontrollierte Dosierung.

Der Akustikpointer verändert genau wie die Osteopathie und Chiropraktik strukturelle und informelle Parameter und greift somit in vegetativ gesteuerte Stoffwechselprozesse ein. Das Therapiesystem ist risikofrei und arbeitet zeitlich sehr effizient. Die schnelle Erlernbarkeit und große therapeutische Bandbreite machen es für viele Fachrichtungen interessant. 

Die Diskussion über die Pathophysiologie von Rezeptoraktivitäten, ihre therapeutische Beeinflussung und ihre Auswirkungen auf klinische Erscheinungsbilder erfordert  funktionelles Denken.

Diagnosen mit funktionellem Hintergrund unterscheiden sich in ihrer Terminologie deutlich von Diagnosen der symptomorientierten Schulmedizin.

Die Funktionalität des Akustikpointers zeigt, dass unser Körper zur Kommunikation und zur Veränderung bereit ist, wenn er die Information versteht.  Hier liegen neue Forschungsaufgaben. Starre Therapierichtlinien verfehlen das Wesen biologischer Behandlungen.

Modernes biophysikalisches und biokybernetisches Denken ist gefordert.

Empirie und Wissenschaft ergänzen sich wechselseitig. Der Arzt ist das Bindeglied, das die Heilkunst mit der Wissenschaft verbindet.  

Der Akustikpointer als eine risikofreie Behandlungsmethode zur Behandlung funktioneller Störungen der Halswirbelsäule eröffnet neue therapeutische Möglichkeiten und gleichzeitig neue Fragen zum Verständnis neurohumoraler Pathologien, er ist eine kraftvolle Behandlungsergänzung in einem schwierigen Therapiefeld.

  

Korrespondenzadresse

Dr.med. Henry Krah

Frauenarzt

Lange Wiesenweg 5

98673 Merbelsrod/Thür.

Tel 0172 3424430

 

Web: www.praxis-dr-krah.de

Email: henry_krah@yahoo.de

 

Autoren Information

 

Dr.med.Henry Krah

Approbation  1986, Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe, Zusatzbezeichnungen: Spezielle Schmerztherapie, Chirotherapie, Naturheilverfahren. Seit 1992 in eigener Praxis. Praxisschwerpunkte: funktionelle Schmerztherapie, Osteopathie, Neuraltherapie, Chiropraktik, Akupunktur, Kinesiologie, physikalische Behandlungsverfahren. Kursleiter für Neuraltherapie der DGfAN, Seminarleiter für Chiropraktik, Seminarleiter für Akustikpointer. 

Anschrift

Marstallstr. 6
99084 Erfurt

Tel.: 0361 5 188 177


Öffnungszeiten:
Mo-Fr: 8-12 Uhr
Mi u. Do: 15-20 Uhr
Samstag nach Vereinbarung

E-Mail: